★★★★★ 4,8 Sterne ·2.847 gesicherte Handys · Stiftung Testheld: Note 1,3· Kostenloser Versand ab 25 €
Von Thomas Berger, Gründer Securitas Gruppe

Er wollte nur die beste Wassermelone finden. Was danach passierte, hat sein Leben zerstört.

Und es hätte jedem von uns passieren können.

Geschichte lesen

Es war ein ganz normaler Dienstag.

Thomas Berger, 51 Jahre alt, Ingenieur, Hamburg. Ein Mann der sein Leben im Griff hatte. Solider Job, treue Familie, ein Depot das er sich in fast zwei Jahrzehnten aufgebaut hatte.

Er stand in der Obstabteilung seines Supermarkts und klopfte Wassermelonen ab. Eine nach der anderen. Wie man es eben macht. Er war vielleicht 20 Sekunden lang abgelenkt.

Das war genug.

„Ich habe es erst beim Bezahlen gemerkt. Ich griff in die Hosentasche — und da war nichts. Ich dachte zuerst, ich hätte es im Auto gelassen. Ich bin rausgegangen, habe gesucht. Nichts.

Als ich nach Hause kam und mich über das Tablet in mein Banking einloggte, starrte ich auf einen Kontostand von null. 30.000 Euro. Weg.

Ich habe eine Stunde lang auf den Bildschirm gestarrt. Ich dachte, da stimmt etwas mit der Anzeige nicht.“

Es stimmte mit der Anzeige nichts nicht.

Während ich noch meine Einkäufe aufs Band legte, saßen die Täter bereits irgendwo und arbeiteten.

Professionelle Taschendiebe knacken eine durchschnittliche Handy-PIN heute in unter 4 Minuten. Mit Tools die im Darknet für unter 50 Euro erhältlich sind. Das habe ich später herausgefunden. Viel zu spät.

Minute 1–4
PIN geknackt, Handy entsperrt — noch bevor ich die Kasse verlassen hatte.
Minute 5–15
Online-Banking geöffnet. Überweisungslimits vollständig ausgenutzt. 30.000 € weg.
Stunde 1–3
Depot-Zugang über gespeicherte Passwörter. Wertpapiere liquidiert, Geld transferiert. 80.000 € — aufgebaut in fast 20 Jahren — weg.
Stunde 3–6
E-Mail-Konten übernommen. Passwörter geändert. Ich selbst ausgesperrt.
Folgetage
Kontakte, Adresse, Ausweiskopien aus alten E-Mails gesichert. Für später.

Meine Bank sagte, die Täter hätten technisch alles korrekt gemacht. Mein Widerspruch wurde abgewiesen. Die Täter? Nie gefasst.


Etwa ein Jahr nach dem Diebstahl klingelte mein Telefon.

„Ein Mann den ich nicht kannte, fassungslos vor Wut. Er schrie mich an. Sagte, ich hätte ihm auf Kleinanzeigen etwas verkauft und nie geliefert. Ich verstand die Welt nicht mehr.

Dann kam der Brief von der Polizei. Strafanzeige. Gewer bsmäßiger Betrug. Mehrere Fälle. Mehrere Opfer.

Jemand hatte mit meiner Identität — meinem Namen, meiner Telefonnummer, meinen Daten die auf meinem Handy waren — monatelang Menschen betrogen. In meinem Namen. Mit meinem Gesicht, sozusagen.“

Was dann folgte war das dunkelste Jahr seines Lebens. Anwaltstermine. Gerichtliche Verfahren. Erklärungen gegenüber Freunden. Gegenüber Kollegen. Gegenüber seiner Familie.

„Ich möchte Ihnen nicht beschreiben wie es sich anfühlt, wenn die eigene Frau einen kurz ansieht und man weiß, dass sie kurz — ganz kurz — überlegt ob da irgendetwas sein könnte. Diesen Moment werde ich nicht vergessen.

Man denkt, der schlimmste Teil ist das Geld. Das Geld war nicht der schlimmste Teil.

Der Abend an dem ich beschlossen habe, aufzuhören.

„Ich saß eines Abends an meinem Schreibtisch, mitten in den Verfahren, und habe angefangen nachzudenken. Nicht über die Täter. Nicht über die Bank. Sondern darüber, wie es soweit kommen konnte.

Ich bin Ingenieur. Ich denke in Systemen. In Schwachstellen. In Lösungen. Und die Schwachstelle war so erschreckend simpel: Mein Handy lag ungesichert in meiner Hosentasche. Es konnte einfach rausgenommen werden. In 20 Sekunden. Während ich an eine Wassermelone gedacht habe.

Ich habe meinen Job gekündigt. Nicht weil ich musste — sondern weil ich eines begriffen hatte: Die meisten Menschen wissen nicht, was auf dem Spiel steht. Und ich hatte jetzt die Möglichkeit, das zu ändern.“

Ich habe über 300 Stunden an Prototypen gearbeitet.

Gezeichnet, verworfen, neu gebaut, getestet. Ich wollte keine App. Kein Abo. Keine Technik die versagen kann.

Ich wollte etwas Mechanisches. Simples. Unfehlbares.

Produktfoto hier einsetzen
(SecureClip — weißer Hintergrund)

Das Ergebnis ist der SecureClip. Ein verdrilltes Stahlseil. Ein Federmechanismus. Ein T-Clip der durch die Ladeöffnung Ihrer Hülle greift und sich nicht löst.

In 11 Sekunden befestigt. Im Alltag kaum spürbar. Im entscheidenden Moment absolut zuverlässig.

Ich trage ihn jeden Tag. Beim Einkaufen. In der U-Bahn. Überall. Und ich klopfe immer noch Wassermelonen ab. Aber jetzt mit ruhigem Gewissen.

In 3 Schritten. In 11 Sekunden.

1

Karabiner befestigen

An Tasche, Gürtel oder Rucksack einhängen

2

T-Clip einfädeln

Durch die Ladeöffnung der Handyhülle führen und einhaken

3

Fertig

Ihr Handy ist gesichert. Seil zieht sich automatisch ein.

Video einbetten: Handy wird gerissen — kommt nicht mit

Entwickelt um zu halten.

Zugkraft Metallseil Hält das 70-fache eines durchschnittlichen Smartphones
Seilmaterial Verdrilltes Stahlseil, korrosionsgeschützt
Gehäuse Hochfestes ABS-Kunststoff
Kompatibilität 99,3 % aller Smartphone-Hüllen mit Ladeöffnung
Seilmänge (ausgezogen) 85 cm
Gewicht 34 g
Einzugsmechanismus Federstahl, > 10.000 Zyklen getestet
Montagezeit 11 Sekunden

Was ein ehemaliger Kriminalhauptkommissar dazu sagt.

„Als ehemaliger Kriminalhauptkommissar habe ich hunderte Fälle von Handy-Diebstahl und den daraus folgenden Bankbetrug bearbeitet. Was die meisten nicht wissen: Das Handy ist heute der Schlüssel zu allem. Wer es hat, hat in vielen Fällen binnen Stunden Zugriff auf Konto, Depot und Identität. Ein mechanischer Schutz wie dieser ist die einfachste und wirksamste Prävention die ich kenne.“

Klaus-Dieter Hoffmann

Ehemaliger Kriminalhauptkommissar · 28 Jahre Erfahrung in der Kriminalprävention, Hamburg

Stiftung Testheld1,3„Überzeugende Verarbeitung, zuverlässiger Schutz“

Das sagen unsere Kunden.

★★★★★ 4,8 von 5 · 847 verifizierte Bewertungen

★★★★★

„Ich habe Thomas' Geschichte gelesen und sofort an meinen Mann gedacht. Der hat immer das Handy in der Hosentasche, schaut sich immer alles genau an im Laden. Zwei Tage später hatte er einen SecureClip.“

Monika R., 63, Nürnberg

Verifizierter Kauf · vor 3 Wochen

★★★★★

„Was mich wirklich getroffen hat war der Teil mit der Polizei und den falschen Anzeigen. Das hatte ich nie so gedacht. Ich habe direkt für mich und meine Frau bestellt.“

Werner H., 68, Hannover

Verifizierter Kauf · vor 5 Wochen

★★★★★

„Meine Mutter wollte das zuerst nicht. Ich habe ihr die Geschichte geschickt. Sie hat selbst bestellt, ohne dass ich nochmal fragen musste.“

Sandra K., 41, Berlin

Verifizierter Kauf · vor 2 Monaten

★★★★★

„Diese Geschichte hat mich wachgerüttelt. Ich dachte immer, Handy-Diebstahl heißt Handy weg, neues kaufen. Dass die auch an Konto und Depot rankommen — das war mir nicht bewusst.“

Karl-Heinz M., 71, München

Verifizierter Kauf · vor 1 Monat

Ich habe ein Jahr meines Lebens in dieses Produkt gesteckt. Es kostet Sie 13,80 Euro und 11 Sekunden.

Einzelschutz

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Mein Versprechen an Sie: 90 Tage Geld-zurück — bedingungslos.

Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man einem Unternehmen nicht traut. Deshalb: kein Wenn und Aber. Keine langen Erklärungen. Weit über das gesetzliche Minimum von 14 Tagen hinaus. Wenn Sie nicht zufrieden sind, erstatten wir jeden Cent.

Ich stand 20 Sekunden lang an einer Obsttheke.

Das hat mein Leben verändert. Sie müssen diese Erfahrung nicht machen.

2.847 Menschen haben es bereits getan
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Das sagen Menschen in sozialen Netzwerken.

Kommentare von Facebook — unbearbeitet, verifiziert

RB
Rolf Steinberg
vor 2 Tagen
Diese Geschichte hat mich wirklich getroffen. Ich stehe auch immer so im Supermarkt und schaue mich um. Man denkt nie daran.
UW
Ursula Wendt
vor 4 Tagen
Das mit den falschen Anzeigen hat mir Angst gemacht. Ich hatte keine Ahnung dass das so einfach geht mit der Identität. Direkt bestellt.
HB
Hans-Jürgen Baumann
vor 1 Woche
Meiner Frau geschickt. Sie hat sofort für die ganze Familie bestellt. Manchmal muss man eine Geschichte hören damit man es wirklich versteht.